Christoph Jens Hoffmann aus Köln Kontakt

Christoph Hoffmann – Journalist, Moderator und Sprecher

Christoph Hoffmann – Journalist, Moderator und Sprecher

»Es ist der Reiz des Lebens, dass man nicht alles für selbstverständlich hält, sondern noch bereit ist, sich zu wundern.«

— Loriot

Und deshalb bin ich so gerne und mit ganzem Herzen Journalist. Weil man neugierig bleibt auf die Welt. Weil man Missstände sichtbar macht. Und weil man Menschen kennenlernt und anderen ihre Geschichten näherbringt. Ich mag es, mich jeden Tag neu zu wundern. Schön, dass Sie da sind!

Vielleicht kennen wir uns von ...

Manchmal bleibt die Kamera auch aus: Ich arbeite regelmäßig als Sprecher, unter anderem für ntv und den WDR. Dazu kommen längere Reportagen und Dokumentationen, sowie Imagefilme. Das alles kann ich bei Ihnen sprechen – oder zu Hause in meinem eigenen Studio. Wenn Sie also mal eine Stimme brauchen und gleichzeitig einen Sprecher, der Sie auch inhaltlich beraten und unterstützen kann: Melden Sie sich gerne.

Sprecherseite inkl. Hörproben
Sprecher für ntv und WDR Christoph Hoffmann aus Köln

Aktuelle Vertonungen

Kinderarbeit in Indien (WDR)

Bio-Garten (ntv)

Ausführliche Vita zu Journalist, Moderator und Sprecher Christoph Jens Hoffmann

Geboren bin ich in Köln, 1983. Und Menschen mochte ich schon immer, schon als Kind. Erzählen meine Eltern. Und ich kann sagen: Das ist bis heute so. Die Neugierde auf ihre Geschichten. Und die Liebe zur Sprache. In welchem Beruf kann man das schon so perfekt vereinen, wie im Journalismus? Damit war mir mein Weg schlagartig klar…

Ausführliche Vita

Und alles begann mit der Schülerzeitung. Faszinierend, was man mit Worten erreichen kann: Aufklären, Lehrer auf den Arm nehmen (Pressefreiheit!), Missstände aufdecken. Ich fasse den Entschluss: „Das wird mein Beruf!“

Schon bald danach klappt der Sprung in die richtige Zeitungswelt: Als Polizeireporter beim Kölner Stadt-Anzeiger und freier Autor in allen Ressorts. Hier lerne ich das journalistische Handwerk, von dem ich bis heute zehre.

Parallel: Uni-Leben. Ein Magisterstudium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Soziologie und Pädagogik in Köln. Und mittendrin bietet mir der Kölner Stadt-Anzeiger ein Volontariat an.

Und in diesem wird wieder etwas passieren, das meinen Weg in eine neue Richtung lenkt. Für das neu gegründete Internetfernsehen darf ich eine bunte und informative Videokolumne entwickeln und sie moderieren: Die erste Berührung mit der TV-Welt.

Und immer wieder: Menschen und ihre Geschichten. Die intensivsten höre ich in meiner Zeit bei DOMIAN. Ab 2004 sitze ich nachts in der Redaktion der Talksendung am Telefon, spreche mit den Anrufern und entscheide, welche Geschichte auf Sendung geht.

Nach dem Volontariat geht es weiter: Beim Nachrichtensender ntv. Als Redakteur und Reporter berichte ich täglich über das, was in der Welt passiert. Oft auch live vor Ort, wie beim Einsturz des Kölner Stadt-Archivs. Nach einem Casting geht es ab 2009 auch ins Studio: Als Moderator der Nachrichtensendungen. Spannende Jahre folgen: Mit hunderten Livesendungen von frühmorgens bis spätabends.

Natürlich dauert das Studium deshalb ein paar Semester länger, aber: 2011 schließe ich es erfolgreich ab. Und dann? Veränderung. Die RTL2 News wollen eine völlig neue Nachrichten-Sendung für junge Menschen auf die Beine stellen. In Berlin! Also: Umzug in die Hauptstadt. Es folgen vier Jahre als Moderator, Reporter und Ressortleiter „Deutschland“. Auch hier immer wieder Live-Berichte von Großereignissen.

Außerdem wird in dieser Zeit noch ein persönlich-beruflicher Traum wahr: Eine eigene Fahndungssendung. Zusammen mit SPIEGEL.TV als Produzent gehe ich um 20:15 Uhr auf Verbrecherjagd. „Ungeklärte Fälle – Deine Hilfe zählt“ liefert der Polizei zahlreiche Hinweise.

Aber, so sind wir Kölner: Die Heimat ruft uns immer besonders laut. Also kehre ich Ende 2018 zurück an den Rhein. Der Kreis schließt sich: Nachrichten. Und wieder Gespräche mit Menschen. Wieder bei ntv – und seit 2019 auch im RTL Nachtjournal. Die Zuschauerinnen und Zuschauer gut informiert in die Nacht zu bringen, als letztes Nachrichtenmagazin des Tages, ist eine große Freude.

Abschalten kann ich am besten beim Laufen und Fahrradfahren in der Natur oder am Rhein. Besonders am Herzen liegt mir der Verein „Hand in Hand for Children“, der sich für Kinder mit Krebserkrankungen einsetzt.
Außerdem will ich etwas von dem Glück, das ich bei meiner Berufswahl hatte, zurückgeben: Seit 2014 unterstütze ich deshalb die Ausbildungstour der Stadt Oberursel, besuche Schulklassen und werbe bei den Schülern für Ausbildung und Engagement. Damit auch sie ihren Traumberuf finden.

Wenn es mal nicht um Nachrichten geht. Meine weiteren Projekte.

Gegen Falschnachrichten: Christoph ist ein #Faktenschützer Ich freue mich, einer der Botschafter für den Safer Internet Day zu sein: Im Jahr 2021 widmet dieser sich dem #Faktenschützen. Falschmeldungen werden ein immer größeres Problem: Auch im realen Leben, aber vor allem im Netz. Sie können Menschen verunsichern, aufstacheln und spalten. Ob Meldungen zum Corona-Virus oder zur Präsidentschaftswahl in den USA. Auch ich bin in meinem Arbeitsalltag immer wieder mit solchen Meldungen konfrontiert und muss sortieren, prüfen, einschätzen. Ein wichtiges Thema, für das ich mich gerne und mit Leidenschaft einsetze.

Zwischen Beruf und Berufung: Christoph unterstützt Schülerinnen und Schüler Wie komme ich an einen Ausbildungsplatz? Meine Eltern wollen, dass ich studiere. Passt das zu mir? Was ist im Bewerbungsgespräch wichtig? Wer vor der Berufswahl steht, kennt diese Fragen. Eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben - und gleichzeitig eine der schwierigsten. Deshalb unterstütze ich seit 2014 als Pate die Oberursel Ausbildungstour. Dabei können Schüler im Hochtaunuskreis und in Frankfurt Berufe und Ausbildungswege hautnah kennenlernen. Mit Shuttlebussen fahren sie direkt zu den Unternehmen. Dort bekommen sie wertvolle Einblicke direkt aus dem Betrieb, Antworten auf ihre Fragen und: Kontakt zu den Firmen- und Personalchefs. Ich bin schon im Vorfeld in bis zu 60 Schulklassen unterwegs: Dort spreche ich mit den Jugendlichen über ihre Träume und Ziele und motiviere sie, diese einmalige Chance für sich zu nutzen.

Köln hat gewählt Im September 2020 hatten die Kölner gleich dreimal die Wahl: Sie durften ihre Stimmen für das Amt des Oberbürgermeisters/der Oberbürgermeisterin, des Stadtrats und der Bezirksvertetungen abgeben. Die Stadt Köln verzichtete wegen der Corona-Pandemie zum ersten Mal auf eine große Abendveranstaltung zum Ausgang der Wahl - sondern setzte ganz auf einen Livestream aus dem Kölner Rathaus. In diesem informierte ich die Kölner über die aktuellen Zahlen und konnte den Online-Zuschauerinnen und Zuschauern Hintergründe zum Ablauf einer solch besonderen Wahl zeigen: So wurden für die Auszählung der vielen Briefwahl-Stimmen tausende Helfer benötigt, die in der Messe an dutzenden Tischen auszählten. Dazu gab es Live-Interviews auf der Bühne, unter anderem mit der Wahlleiterin. Es war ein besonderer Abend, die Wahl in meiner Heimatstadt so nah zu begleiten.


Marcus Scholl
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